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Kaffee und Sport, Verfassungsdoping?

Sonntag, 7Uhr30 am Morgen. Der Marimba Klingelton schreckt dich auf; die Augen zugekniffen, klopfst du nervös auf das Display. An deiner Seite grummelt etwas, berechtigterweise, und du weißt, wenn du die Snooze Funktion nicht in ganz exakt 9 Minuten abschaltest, riskierst du, dir ein seitliches Geblaffe mit High Kick und schlechtem Mundgeruch einzufangen. Vor allem, schwinge dich aus dem Bett, ohne den Fehler zu begehen, frische Luft unter die Bettdecke geraten zu lassen (??? ohne Scherz, wie geht das ??), es endet damit, den Bären aufzuwecken (Männchen oder Weibchen, wie auch immer), der dein Leben teilt, aber vor allem versucht, sich von seiner lustlosen und anstrengenden Arbeitswoche zu erholen.

Alles gut gegangen? Du hast das eheliche Heiligtum verlassen? Und du hast realisiert, dass du das gemacht hast, um zum Training zu gehen? Dieser kleine Anflug von Entmutigung, du verfluchst ihn, schließlich ist es draußen doch nicht so kalt. Gut ok, ein bisschen Holiday On Ice auf den Gehwegen, aber reg dich ab, du musst kein Trikot anziehen (wenig wahrscheinlich dieses Wort zu schreiben) und Philippe Candeloro wird dich nicht angaffen… oh Entschuldigung, wird nicht deine Übungen und anderen dreifachen Lutze, Axel und Piqués kommentieren.

Also, man rafft sich auf, du arbeitest auf dein Ziel hin und das geschieht mit Momenten wie diesen. Der Sonntag morgen, das Hinausgehen und der Kälteprüfung ausgesetzt sein, das ist es, was es dir ermöglicht, den Bonus zu machen, der dich im Ziel umkippen lässt, vor Freude zu weinen, wenn du an DIESEN Moment zurückdenkst, an diesen Schmerz. Übrigens, worauf bereitest du dich vor? Iron(wo)man von Aywaille (in Belgien, in den flachen Landschaften der Wallonie https://fr.wikipedia.org/wiki/Aywaille an der Seite von Claudy Focan)? Oder das legendäre klassische Radrennen Parla-Montcuq ( https://www.francetvinfo.fr/decouverte/bizarre/un-cycliste-amateur-de-calembours-roule-1-000-km-pour-faire-parla-montcuq_328142.html)? Oder vielleicht der Mousse Marathon, 42 km am Abend Macumba Mousse mit Verpflegung Get 27? Die besten haben sich die Hände danach gerieben, nur die größten sind zurückgekehrt.

Wie auch immer, jedem Athleten sein Wettbewerb: das über sich selbst Herauswachsen. Das ist dein Ziel, und du fühlst dich ein wenig erschöpft. Also sagst du dir: und wenn ich jetzt einen 07Uhr53 Chronic nehme, um mir einen Boost Kick zu geben. Einen kleinen Kaffee aus Kaffeebohnen von diesen Burschen da, das wird mir einen neuen Energie Schub geben.

Und da bin ich verpflichtet, dich zu stoppen. Trotz des köstlichen Kaffee Duftes und der Noten nach Vanille und Gewürzen, die deinen Mut ummanteln würden, das ist keine gute Idee. Zunächst, weil es noch nicht 7Uhr53 ist. Aber vor allem, weil es dir nicht gut tun würde. Und hier führe ich meinen Hausarzt, den Dr. Ferrari an: «Mein Lieber, das ist Schwachsinn! Selbst Armstrong hat das nicht gemacht!»

Und ja! Selbst wenn der Kaffee manchmal als Wohltat wahrgenommen wird, wenn er kurz vor dem Sport getrunken wird, besonders mit dem Ziel, Fett schneller zu verbrennen und dabei die Glycogen Reserven zu bewahren (wie, du weißt nicht, was dieses Glycogen ist? Gut gespielt, wenn du die Biologie Stunden von Madame Lamby geschwänzt hast, und dann kritisiert man die Schule, das allgemeine Niveau, den Zerfall der Umgebung, die klinisch schwierige Lage, den Einsatz von Ressourcen, wirklich toll) und NEIN keinen Kaffee KURZ VOR deinem Sport Training, nach einer kürzlichen Studie ist das nicht GUT, weil das beträchtlich (22% anscheinend) den Blutstrom zu Ihrem Herzen reduziert. Und das gilt bei deinen kleinen schwächlichen Muskeln (ja, schau sie dir ruhig näher an, deine Muskeln sind schwächlich, wie die meinen, man belügt sich nicht), sie mögen das nicht! Nun, wir sind gerne Kaffeebohnen Hersteller, wir wollen uns nicht zu Teppichverkäufern wandeln und auch nicht zu Händlern schlechter Ratschläge. Man wünscht dir eine gute Gesundheit, bereit unsere Ideen viele Jahre lang zu genießen.

Also in diesem Fall gehst du ohne Kaffee raus, du tobst dich aus, lässt deine Muskelfasern arbeiten, stemmst Hanteln oder springst über Hindernisse und du kehrst nach Hause zurück, um dir einen köstlichen Brunch zuzubereiten, mit dem Hirsch oder der Kuh, die aus deinem Bett kommt (unglaublich, diese Tierumwandlungen am Sonntag) und dann BÄNG, kannst du einen 13Uhr08 nehmen. Weil im Gegensatz dazu, ein Kaffee nach dem Sport das ist ein Bonus: Er ermöglicht es dir, immer nach wissenschaftlichen Studien der London School of Milchkaffee, deine Muskeln schneller als mit irgendeinem anderen Energiegetränk zu regenerieren (selbst der Kakao deiner Kindheit) und schneller wieder zur Toilette zu laufen. Also macht weiter Champions, man trifft sich im Ziel!

Moral unserer kleinen Geschichte über den Kaffee und sportliche Leistungen

Zusammenfassend kann man sagen, dass es einige Widersprüche zwischen den Vorzügen des Kaffees und dem Sport gibt. Einige Untersuchungen weisen darauf hin, dass eine schwache Dosis Koffein (1Espresso) mindestens eine Stunde vorher genommen, positive Auswirkungen hat, besonders für den Verlust von Fett. Andere Untersuchungen hingegen deuten an, dass es ein Risiko der Verminderung des Blutflusses gibt, genauso wie eine Beschleunigung des Herzschlages, was nicht wirklich beweiskräftig für den Sport ist. Nach einer Trainingseinheit scheint der Kaffee eine gute Regeneration zu ermöglichen, hingegen, das folgende Zitat hat uns heiter gestimmt: «die sechs Tassen Kaffee, um ein gutes Ergebnis bei der Regeneration zu erzielen, haben Schlafprobleme bei den Testpersonen verursacht. » Ohne Scherz jetzt?

Unsere Schlussfolgerung? Tatsächlich wissen die Wissenschaftler nicht besonders viel darüber, also wie so oft in solchen Momenten, muss man der Weisheit von Mamie Lucette vertrauen. «Profitiere davon… aber in Maßen» Ein 07Uhr53 Espresso eine Stunde vorher oder ein 13Uhr08 Lungo eine Stunde danach, wenn Sie sich gut dabei fühlen, kann aber vielleicht verhindern, dass das 250 Gramm Chronic Café Paket zu Ende geht, bevor Sie sich in das kalte Wasser zu Beginn Ihres Triathlon stürzen oder die Steigungen des Mont Ventoux in Angriff nehmen.

Küsschen, die Chronisten!

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